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Zwei Flüchtlinge von Zug erfasst: Ein Toter

Tragisches Unglück bei Nickelsdorf Bezirk Neusiedl am See im Burgenland: Zwei Migranten sind am Dienstagnachmittag von einem Zug erfasst worden. Ein 28-jähriger Marokkaner starb noch an der Unfallstelle, ein 22-Jähriger, ebenfalls marokkanischer Staatsbürger, wurde leicht verletzt, hieß es auf APA-Anfrage von der Landespolizeidirektion Burgenland. Der Überlebende stellte einen Asylantrag. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar.

Warum sich die beiden bei den Gleisen aufgehalten hatten, ist ebenso Gegenstand der Ermittlungen wie der genaue Unfallhergang. Fest steht: Ein Regionalexpress auf dem Weg von Györ in Ungarn auf dem Weg nach Wien erfasste die zwei Personen kurz nach 14.30 Uhr. 

Notarzt-Heli im Einsatz

Während eines der Opfer mit leichten Verletzungen davonkam, konnte beim zweiten unglücklicherweise nur noch der Tod festgestellt werden. Der Unfall selbst ereignete sich auf ungarischem Staatsgebiet, der Zug kam jedoch erst im Burgenland zum Stillstand.

Der Notarzthubschrauber „Christophorus 9“, Rettung, Polizei und Feuerwehr standen im Einsatz. Zwischen Parndorf und Hegyeshalom wurde vorübergehend ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.


Zwei Flüchtlinge von Zug erfasst: Ein Toter

Tragisches Unglück bei Nickelsdorf Bezirk Neusiedl am See im Burgenland: Zwei Migranten sind am Dienstagnachmittag von einem Zug erfasst worden. Ein 28-jähriger Marokkaner starb noch an der Unfallstelle, ein 22-Jähriger, ebenfalls marokkanischer Staatsbürger, wurde leicht verletzt, hieß es auf APA-Anfrage von der Landespolizeidirektion Burgenland. Der Überlebende stellte einen Asylantrag. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar.

Warum sich die beiden bei den Gleisen aufgehalten hatten, ist ebenso Gegenstand der Ermittlungen wie der genaue Unfallhergang. Fest steht: Ein Regionalexpress auf dem Weg von Györ in Ungarn auf dem Weg nach Wien erfasste die zwei Personen kurz nach 14.30 Uhr. 

Notarzt-Heli im Einsatz

Während eines der Opfer mit leichten Verletzungen davonkam, konnte beim zweiten unglücklicherweise nur noch der Tod festgestellt werden. Der Unfall selbst ereignete sich auf ungarischem Staatsgebiet, der Zug kam jedoch erst im Burgenland zum Stillstand.

Der Notarzthubschrauber „Christophorus 9“, Rettung, Polizei und Feuerwehr standen im Einsatz. Zwischen Parndorf und Hegyeshalom wurde vorübergehend ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.